PaPRup99 – PapierZen & mehr

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Collage vom Jubiläum des Reisebüros an der Springe aufgepimpt mit meinen Zahnrädern aus Papier für eine Postkarte

Manche Ideen muss man anders verwirklichen!

Manche Träume muss man sich einfach erfüllen!

Ich habe schon in der Studenten-WG von einem kleinen Laden geträumt, mit Café, Büchern und Spielen. Schon in meinem ersten Krimi habe ich der Ermittlerin daher einen Laden angedichtet. In den Lerncentern haben wir deshalb Lernhilfen verkauft, aber so richtig war das alles noch nicht. Jetzt hat sich durch Corona eine Möglichkeit ergeben und ich habe nach vielen Gesprächen und Gedanken zugeschlagen:

Seit dem 25. Juli bin ich Teilladenbesetzerin 🙂 im
Reisebüro An der Springe von Eva Grund, Frankfurter Straße 88, 58095 Hagen

Für 99 Tage, in denen ich dort Papier-Objekte präsentiere und verkaufe und … lasst euch überraschen.

99 Tage werde ich euch jeden Tag etwas zu oder aus meinem Teilzeitlädchen berichten.

99 Postings an 99 Tagen

Das letzte Posting meines #paprup99-Projekts an Tag 99/99 umfasst noch einmal das, was ich mit dem Projekt sagen wollte: Ich schreibe Geschichten (hier: Grusel & Finster-Spukgeschichten) und falte Papier (hier: die Gespenster Grusel & Finster), zu beidem biete ich Workshops für Groß und Klein an – und versuche mit meiner Didaktik, den Inhalten und manchmal auch mit kleinen Geschenken dafür zu sorgen, dass ich in Erinnerung bleiben. Die Faltgespenster sind für die Kinder des Lese-Schreib-Workshops am Montag 🙂 Das wiederum verrät euch: Mich kann man buchen, für Geschichten und Veranstaltungen.

Gerade noch rechtzeitig vor dem Ende meines PaPRup99-Projekts ist meine Sommerarbeit erschienen Tag 98/99 – Ratgeber Homeschooling & Co. aus dem Schulwerkstatt-Verlag – als Ebook & Hörbuch erhältlich!

Jetzt sind die 99 Tage meines #paprup99-Projekts fast um und ich werde nachlässig, habe zwar das Foto vorbereitet, aber vergessen es zu posten 🙁 🙂 – hier ist noch ein Farbtupfer aus Papier zum gestrigen Tag 97/99! Kommt gut durch den Tag und ins Wochenende.

Fast hätte ich bei meinen Postings meine E-Book-Projekt vergessen, deshalb ist hier an Tag 96/99 ein Ausschnitt aus dem Cover von „MS Sara“ über ein Mädchen mit zwei verschiedenfarbigen Augen.

Um etwas Leichtigkeit in meinen Alltag zu bringen, habe ich heute mit einer neuen Geschichte begonnen, die ein bisschen mit dem Foto zu tun hat, das ich für Tag 95/99 ausgesucht habe.

Beim Umzug meiner Dateien auf das neue Laptop ist mir noch eine schönen Arbeitsprobe aus einem Kundenauftrag begegnet, zu der ich sogar ein Kinderlied geschrieben habe 🙂 – Tag 94/99!

Gerade ist mir aufgefallen, dass in der Liste noch ein Kinderbuchbeispiel fehlt, deshalb ist hier an Tag 93/99 mein erster Kinderroman „Miekes genialer Anti-Schüchternheitsplan“!

An Tag 92/99 gab es eine Beschwerde der Papierinis, weil sie sich benachteiligt fühlen, da sie bisher nicht in einem Posting vorkamen. Das lässt sich ändern, hier ist Pansy Papierini!

🙂 Als Papierperlen wirkt ein Lebensalter gar nicht so alt, finde ich. Tag 91/99 meines #PaPRup99-Projekts!

Heute vor zwei Jahren war der letzte Tag meines 365-Papersquares-Projekt, 365 Tag in 365 Quadraten, aus dem Foto der Quadrate hat die Buchbinderei Gründer eine Collegblock-Mappe gefertigt, die ich euch an Tag 90/99 unbedingt zeigen muss.

Als kleine Motivation für die Finissage der Benefiz-Ausstellung im AllerWeltHaus am kommenden Sonntag zeige ich euch an Tag 89/99 das Bild, das von mir dort zu sehen ist: „Himmelblau“!

Ich finde, Tag 88/99  ist ein schöner Tag, um daran zu erinnern, dass ich sehr gerne aus meinen Büchern lese – wenn Lesungen wieder möglich sein werden.

Damit der PR-Teil meines #PaPRup99-Projekts nicht untergeht, zeige ich euch an Tag 87/99 ein Beispiel für eine Kindergeschichte, die ich im Auftrag eines Unternehmens zu deren Maskottchen geschrieben habe.

Am Morgen von Tag 86/99 hatte ich eine Idee, die ein wenig mit meinem Buch über „Papier falten in der Kita“ nach Friedrich Fröbel zu tun hat.

Heute hat mich auf einmal das Weihnachtsfieber gepackt, weshalb ich Tag 85/99 genutzt habe, um einen neuen Stern auszuprobieren.

An Tag 84/99 habe ich die letzten Bilder meiner Ausstellung „Papierlese“ in der Stadtbücherei Haspe aufgehängt und gerade noch eine Information über mich gestaltet!

In diesen Ferien knubbeln sich meine Schreibworkshops – mit hoch motivierten Schreibkids, sodass ich mein Buch „Die 50 schönsten Schreibspiele“ aus dem Tag 83/99-Posting nicht benötige!

An Tag 82/99 wird es Zeit, über die 99 Tage hinaus zu denken, am 7. und 8. November werde ich, wenn nichts dazwischen kommt, bei dem schönen Markt auf Zeche Zollern dabei sein und bewegte Papiermodelle & Co. anbieten.

Dieses Herbstfoto aus meiner Zeit als Stadtschreiberin in Gotha ist mir an Tag 81/99 wieder in die Hände gefallen.

Soviel kann ich nach dem ersten Workshop-Tag in Haspe an Tag 80/99 schon sagen: Die Teilnehmerinnen haben viele Ideen und der Hasper Esel hat sich auch schon ins Gespräch gebracht.

An Tag 79/99 war ich für die Nachbereitung von „Das gibt’s nur im Ruhrgebiet“ und die Vorbereitung eines neuen Romans im Hagener Freilichtmusuem unterwegs!

Tag 78/99 habe ich genutzt, meine Buchstabenbilder so lange hin- und herzuschieben, bis ich wusste, welches Wort bei meiner nächsten Ausstellung an der Wand hängen wird 🙂 Das „B“ kommt auf jeden Fall vor!

Bei der Vorbereitung für die Stadtentdecker-Workshops nächste Woche an Tag 77/99 war ich froh, dass ich für mein Buch „Mordstouren in Hagen“ aus dem Ardenku-Verlag schon viele Fotos aus Hagen zusammengestellt hatte.

Den heutigen Tag des Fangen-Spielens habe ich zum Fangbecherspiel umgemünzt :-): Tag 76/99.

Nach dem Workshop ist vor dem Workshop, deshalb habe ich an Tag 75/99 Fotos für den Stadtentdecker-Workshop nächste Woche in der Bücherei in Haspe herausgesucht.

Zur Vorbereitung eines Lese-Schreib-Workshops mit Grusel & Finster habe ich an Tag 74/99 die beiden Gespenster aus meinen Spukgeschichten aus dem Lingen Verlag gefaltet.

Zur Vorbereitung für ein neues Projekt habe ich an Tag 73/99 meine gefalteten Friedenstäubchen abgestaubt.

Tag 72/99 habe ich damit zugebracht, ein neues Papierprojekt vorzubereiten!

An Tag 71/99 habe ich zwischen der Arbeit an einem neuen Papierbild in meinem Elternratgeber „Schulübergang“ aus dem Schulwerkstatt-Verlag geblättert.

An Tag 70/99 sind mir die zu Schönheitsformen gefalteten, quadratischen Briefmarken aus meiner Kindheitssammlung wieder in die Hände gefallen, zu schade zu Aufkleben für Bilder, weil ich Vorder- und Rückseite so schön finde.

So etwa sah heute Morgen, an Tag 69/99, noch meine Freude aus über ein Papier-Projekt, das ich gestern spontan verabredet habe.

Ein kleiner Werbeblock an Tag 68/99: mein Herbstbuch Nr. 2!

Mein Foto an Tag 67/99  zeigt einen Teil der 1.000 Falt-Sterne. Eigentlich wollte ich die Sterne irgendwo als Installation anbringen und anschließend für einen guten Zweck verkaufen. Aber derzeit ist das alles schwierig, also habe ich die Sterne, die in der Wohnung herumstanden, verpackt bis zum nächsten Jahr.

Passend zu der schönen Zahl von Tag 66/99 habe ich mich heute indirekt mit dieser Faltschnitt-Schneeflocke beschäftigt.

Beim Aufräumen habe ich an Tag 65/99 meine Faltmuster für das Buch „Origami – super easy“ aus dem EMF-Verlag gefunden!

Eigentlich sollte heute, an Tag 64/99 der letzte Nachholtermin meines Schreibtreffs sein – unter improvisierten Bedingungen, weil noch keine Veranstaltungen in der Stadtbücherei Hagen stattfinden. Aber die Kinder waren so entsetzt darüber, dass ich mich habe beschwatzen lassen, noch einen weiteren Termin anzubieten. O-Ton: „Je öfter, desto besser!“ 🙂
Mein erstes Blattschnittwerk in diesem Jahr und außerhalb von Gotha 🙂 – an Tag 63/99.

Da ist es endlich, mein Buch „Das gibt’s nur im Ruhrgebiet“ aus dem Emons Verlag, seit dem 24.9., Tag 62/99, ist es im Buchhandel, dort habe ich es heute schon fotografiert.

Beim Aufräumen habe ich dieses Bild wiedergefunden, das ich für mein PapierZen-Buch aus dem Lingen-Verlag angefertigt habe, und an Tag 61/99 in meinen Teilzeitladen mitgenommen.

An Tag 60/99 habe ich es endlich geschafft, eines der verkauften Bilder aus der letzten Ausstellung auszuliefern 🙂

An Tag 59/99 habe ich einen Riesenkreisel aus Plakaten gefaltet, dessen Motiv beim Kreiseln fast nicht mehr zu erkennen ist.

Das Posting an Tag 58/99 ist ein Auszug aus einem Bild, allerdings habe ich vergessen, welches Musikstück ich darstellen wollte. Ich hoffe, der Facebook-Insta-Schwarm hat eine Idee.
An Tag 57/99 meines sind die Belegexemplare meines Geschenkbuches über das #Ruhrgebiet angekommen 🙂

Neben neuen Zeitenlese-Geschichten habe ich am Abend von Tag 56/99 auch aus Brandbücher, meinem Roman über die Bücherverbrennung 1933, gelesen.

Vorbereitung im Corona-Modus für meine nachgeholte Lesung „Zeitenlese – zwischen Bücherverbrennung, Wanderschaft und Fußball-WM“ an Tag 55/99.

Morgen in 100 Tagen ist #Weihnachten, Zeit endlich das Foto von meinen Adventskalendern aus dem Kaufmann-Verlag zu posten 🙂 Tag 54/99 also ohne Faltpapier 🙂

Ja, es knubbeln sich gerade die Thementage bzw. ich habe zu den aktuellen Tagen passende Bilder wie dieses mit dem Titel „Ankerpunkte“ passend zum Tag des Punktes an Tag 53/99!

🙂 Zum Tag des Berliners, also des Gebäcks, kann ich an Tag 52/99 das Cover eines Buches beisteuern, das Anfang Oktober im Verlag an der Ruhr erscheinen wird 🙂 

An Tag 51/99 gibt es noch einen Nachtrag zum gestrigen Tag der Computerspiele mit einem Ausschnitt aus meinem ersten Faltblatt für die Aktion Jugendschutz und den Drei-W-Verlag 1989!

Zum Bergfest meines PaPRup99-Projekts an Tag 50/99 habe ich ein Bild gebastelt mit Papier für Pap und meiner Postkarte für PR 🙂

Das Posting zu Tag 49/99 enthält weder Papier noch PR, sondern ist ein Beispiel dafür, wo und wie ich Entspannung und Inspiration finde.

An Tag 48/99 habe ich endlich mal einen Teil der Papierelemente verarbeitet, über die sich im Atelier immer alle wundern 🙂

In den USA ist der 9. September der Tag des Teddybären, deshalb habe ich an Tag 47/99 im Teilzeitladen Teddybären gefaltet.

Es gibt neue Figuren in meiner Papier-Familie 🙂 „Flutsch“ & „Putsch“, die durften sich an Tag 46/99 heute einer kleinen Öffentlichkeit präsentieren 🙂 – ich bin gespannt, was die beiden erleben werden und welches Styling die Kinder, mit denen ich sie falte & Geschichten über sie erfinde, ihnen geben werden.

Dieses Bild ist mir an Tag 45/99 beim Aufräumen im wahrsten Sinne des Wortes entgegengefallen 🙂 – passt gut in meinen Teilzeitladen im Reisebüro an der Springe!

Tag 44/99 war Faulenz- und Falttag, gestern kam nämlich endlich das Buch „Kinderspiel und Kinderarbeit“ von Nelly Wolffheim aus dem Jahr 1930 und darin war tatsächlich eine Anleitung, die ich noch nicht kannte!

An Tag 43/99 durfte ich wieder einmal ein Exemplar meines Krimis „Tod im Tee“ signieren, dafür ist so ein Teilzeitladen sehr praktisch 🙂

In Deutschland gibt es selten Fortbildungen in Sachen Papier falten, also suche und sammle ich alte Bücher und habe dabei die ca. 100 Jahre alte Mustermappe einer Fröbel-Kindergärtnerin gefunden, die an Tag 42/99 eingetroffen ist, eine Seite enthält sogar die „Schönheitsformen„, die mich zu meinen Faltwerken inspiriert haben.

Am 3. September 1913 wurde Herti Kirchner geboren, über die ich in einen Roman geschrieben habe. Vielleicht erinnert das Foto an Tag 41/99 das Universum daran, dass die Geschichte noch auf Verlagssuche ist.

Damit das nicht in Vergessenheit gerät, an Tag 40/99 eine kleine Erinnerung: Die Stadtbäckerei Kamp und ich suchen weiterhin eure Weihnachtserinnerungen aus Hagen und Umgebung!

🙂 Heute poste ich mein #PaPrup99-Bild zu Tag 39/99 früher, damit ihr noch einen Besuch in meinem Teilzeitladen im Reisebüro An der Springe einplanen könnt 🙂 – ihr erinnert euch, die Geschichte, die ich bei der ersten Werkstattlesung lesen werde, hat mit meiner Promotion zu tun, indirekt zumindest.

🙂 Alles, was ich an Tag 38/99 getan habe, passt irgendwie zu diesem Bild, ein bisschen Mathe, ein bisschen, Kunst und Papier natürlich 🙂

Und manchmal fahre ich aus woanders hin zu Lesungen, am heutigen Tag 37/99 habe ich im Stadtbauraum in Gelsenkirchen bei der Kinder- und Jugendbuchmatinee von Ruhrautor*innen und Literaturbüro Ruhr aus „Ego-Trip“ gelesen.

Beim Waldspaziergang an Tag 36/99 hatte ich eine Papier-Buchidee, die indirekt mit dem Foto aus dem PapierZen-Buch zu tun hat, über der Recherche habe ich die Zeit vergessen!

An Tag 35/99 meines habe ich mich für die Gliederung einer neuen Veröffentlichung durch meine bisherigen Projekte inspieren lassen: die Arbeit im Lerncenter, wo das Foto entstand, Ratgeber, den Brigitte-Blog „Von ABC bis Zentralabitur“, das Seminar „Eltern als Lerncoach“ … Ich war selbst überrascht 🙂

An Tag 34/99 geht es mal um mein neues Schreib-Projekt! Die Geschichte, die ich heute geschrieben habe, hat indirekt hiermit zu tun 🙂

Beim Besuch der Schloss Spiele Hohenlimburg sprang mich heute für Tag 33/99 meines #PaPRup99-Projekts ein Fotomotiv an, aus dem ich dieses Faltblatt kreiert habe.

Nachdem ich mich selbst mit dem gestrigen Posting in Weihnachtsstimmung versetzt habe, habe ich für Tag 32/99 das Foto zum Projekt „1000 Sterne“ herausgekramt, vielleicht hat jemand eine riesige (Pin)Wand für 1000 Sterne!

Kalendarisch sind es noch vier Monate bis Heiligabend, da passt an Tag 31/99 doch prima das Projekt „Weihnachtserinnerungen“, das ich mit der Stadtbücherei Kamp durchführe.

Und weil ich nicht nur an Tag 30/99 gefragt wurde – ja, es gibt auch Bücher von mir mit Papierfaltanleitungen 🙂 Zum Beispiel dieses hier mit #PapierZen-Anregungen.

Ok, meine Postings sind gerade etwas „Pap“-lastig, aber diese hübschen Fotowürfelgeschenkboxen, die es im Teilzeitladen gibt, wollte ich euch unbedingt endlich zeigen: Tag 29/99!

Eine Freundin hat mich gebeten, ihr einen Behälter für ihren Mund-Nase-Schutz zu basteln! Allerdings sollte das Design sich am Cover ihres Romans orientieren! Die Herausforderung habe ich an Tag 28/99 angenommen.

Gestern habe ich die teils abgelaufenen Kalender im Reisbüro entdeckt und an Tag 27/99 in den Schreibpausen Schachteln gefaltet. Das könnte ich übrigens am nächsten Mittwoch in der Origami-Sprechstunde vermitteln:-)

Ja, das ist noch einmal ein Bauhaus-Faltschnitt, von einem Foto zum Weltfototag! So etwas kann man auch in Auftrag geben und zum Weltfototag an Tag 26/99 gibt es einen Sonderpreis von 19,08 €, wenn man mir heute eine Fotodatei bringt oder mailt!

Heute habe ich mich vorbereitet, ehe ich zu den Schlossspielen fuhr, das Gespenst wartete schon auf die Geisterstunde von Tag 25/99 🙂 – meine vom Bauhaus inspirierte Faltschnitt-Technik, die morgen im Teilzeitladen eine Rolle spielen wird.

An Tag 24/99 zeige ich euch eines meiner Lieblings-PapierZen-Modelle, das sich sowohl zur Handentspannung als auch als Teelichthalter oder Knabberschalendeko nutzen lässt 🙂 – in meinem Teilzeitladen könnt ihr es ausprobieren, z. B. am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr.

Gestern und an Tag 23/99 war ich im Rechercherausch zu einer Romanidee, mit der ich gestern morgen aufgewacht bin. Da geht dann schon mal anderes unter 🙁 🙂

Endlich, an Tag 22/99, gibt es auch eine Schaufenstergestaltung mit Faltobjekten, Büchern und Informationen, was die Leute in meinem Teilzeitladen erwartet.

Obwohl heute schon Tag 21/99 ist, hatte ich keinen Gedanken für meinen Teilzeitladen, weil sich ein Projekt wieder in meine Gedanken geschlichen habe, zu dem ich sogar schon ein Bild habe, gemalt von dem leider vor zwei Jahren verstorbenen Hagener Künstler Uwe Lex.

An Tag 20/99 klebten meine Finger an der Tastatur, statt zu schreiben habe ich deshalb lieber ein Manuskript zum Thema „PR“ Korrektur gelesen, das darf ich euch nicht zeigen, aber ein anderes Herzensprojekt-Buch, für das ich mir genau diesen Verlag gewünscht hatte!

An Tagen wie diesen, vor allem, wenn es ein Tag der Elefanten ist und heiß, kann man sich nur in den Schatten stellen wie mein Faltelefant an Tag 19/99! Passend zum ersten Schultag nach den Ferien im Beet vor einer Schule!

An Tag 18/99 fand ich es an der Zeit, endlich das Bild zu posten, das ich extra für meinen Teilzeitladen im Reisebüro gefaltet habe. Warum wohl? 🙂 Falls ihr andere Länder oder Wappen oder so möchtet, meldet euch!

Um zu zeigen, dass ich nicht einfach aus Jux und Dollerei PR-Beratung anbiete, sondern viel Erfahrung habe, habe ich für Tag 17/99 einige Beispiele für „analoge“ PR-Projekte zusammengebastelt. Die digitalen folgen, sofern ich von meinen ersten Internetaktionen vor 21 Jahren noch Bilder finde 🙂

Zum „Pap“-Teil meines Paprup99-Projekts habe ich jetzt schon einiges verraten, da kommt immer mal etwas dazu – aber an Tag 16/99 ist es an der Zeit, auch etwas zum „PR“-Teil zu sagen. In meinem Teilzeitladen werde ich auch PR-Beratung anbieten – das Haus steht für den- oder diejenigen, die ich berate, und die Fukusuke-Figuren für die Zielgruppen, dazwischen werde ich Wege suchen.

Bei der erfolglosen Suche nach einem Foto von einem der Bilder, die ich an Tag 15/99 verkauft habe, habe ich die Faltschnitte wiederentdeckt, die ich in Gotha gefaltet habe. Dann stoße ich eben damit auf den Sommertag an 🙂

Ich wollte ohnehin für das Schaufenster meines Teilzeitladens einen Leuchtturm falten, da dachte ich, ich trainiere amTag des Leuchtturms an Tag 14/99 erst einmal mit einem kleineren Papier, ob es noch klappt 🙂

Heute, vor 75 Jahren wurde die Atombombe über Hiroshima abgeworfen, die 12-jährige Sadako Sasaki war zu dem Zeitpunkt 2 Jahre alt. 10 Jahre später erkrankte sie als Spätfolge der Atombombe am 6. August 1945 an Leukämie. Sie verlor den Kampf gegen die Krankheit und wurde zum Symbol für den Kampf gegen Atomwaffen und für den Frieden. Ein Denkmal im Friedenspark in Hiroshima erinnert an das Mädchen, das mit gefalteten Kranichen die Krankheit besiegen wollte. Vor zwei Jahren habe ich mit über 300 Hagenerinnen und Hagenern fast 1.500 Kraniche für den Frieden gefaltet, bei meiner damaligen PR-Aktion für den Frieden und das Falten ist das Foto von Tag 13/99 entstanden.

🙂 Zur Entspannung nach meinem Münsterland-Tag habe ich an Tag 12/99 von #Paprup99 meinen #Adventskalender fertig geklebt. 

Da sich mein Vor-Ort-Start im Teilzeitladen noch etwas verschiebt, ist hier zum Tag 12/99 eine virtuelle Lesung aus den gestern vorgestellten Reisegeschichten: „Schwanensee“ 🙂

Dieses Buch zeigt, dass ein Reisebüro als Standort für meinen 99-Tage-Teilzeitladen gut passt :-), ich dachte mir, das sollte ich an Tag 10/99 doch mal deutlich machen.

Das Bild „Reisefieber“ hängt schon in meinem Teilzeitladen im Reisebüro an der Springe, Tag 09/99 nutze ich, um noch ein neues Bild zu falten und zu kleben. 🙂

An Tag 08/99 habe ich endlich meine hübsche Info-Tafel-Kette aufgehängt und da ich die Idee so toll fand, habe ich gleich noch eine mit Fotos von der „Night of Light“ auf dem Elbersgelände gestaltet und aufgehängt 🙂

Heute dachte ich auf einmal, nun ist schon Tag 07/99 und ich habe noch immer keine Mini-Information für InteressentInnen in meinem Teilzeitladen alias PaPRup99 hinterlegt. Eigentlich wollte ich noch ein Mini-Büchlein erstellen, dann habe ich mich an eine Karte erinnert und damit ein bisschen weiter gefaltet. Nun bin ich megastolz auf mein Werk, das ich zumindest so noch nicht gesehen habe – das besondere ist der schicke Verschluss.

Bei meinem Workshop „Papier in der Kunst“ an Tag 06/99 heute hatte ich eine Idee: Ich werde – wenn ich nach den Ferien mittwochnachmittags in meinem Teilzeitladen bin – Falt-Coaching geben, z. B. für die beweglichen Herzen von gestern oder die Prospekt-Kugeln von vorgestern 🙂

Ich dachte, es wäre doch hübsch, wenn es für mein Projekt ein Extra-Faltpapier gäbe und habe an Tag 05/99 ein wenig mit dem Logo vom Reisebüro an der Springe und meinem BiEb-Logo experimentiert. Um zu sehen, wie das aussieht, habe ich ein bewegliches Herz gefaltet, das ich ohnehin für meinen Workshop bei Boesner in Düsseldorf am 12. September üben muss 🙂

Tag 04/99 Beim Workshop „Zu schade für die blaue Tonne“ hatte ich die Idee, aus alten Reisekatalogen Geschenkkugeln oder Kugelschachteln für Adventskalender zu falten.

Passend zum letzten der Sommer-Krimispaziergänge habe ich für Tag 03 Faltbüchlein mit Mini-Krimi für den Teilzeitladen gefaltet.

An Tag 02 habe ich erst einmal Preisschildhalter gefaltet.

 

Tag 01 Die ersten Papierwerke sind platziert.

 

Lesungen per Video

Nachdem aufgrund des Corona-Virus einige Vorträge und Lesungen abgesagt wurden, habe ich endlich umgesetzt, was ich schon lange vor hatte, einen YouTube-Kanal eröffnet – und festgestellt, dass es mir Spaß macht, in eine Kamera zu lesen 🙂 Am Feintuning muss ich noch arbeiten, aber fürs erste Selfie-Video bin ich zufrieden. … hier geht es weiter →

Vielfalt aus Papier

Nachdem ich aus Gotha wieder zurück in Hagen bin, melde ich mich mit einer Ausstellung zurück. „Vielfalt aus Papier“ habe ich die Auswahl neuer Papierfaltwerke genannt, die bis zum 5. April 2020 im Theater an der Volme, Dödter Straße 10 in Hagen, zu sehen sein wird. Hier finden sich Bilder aus Hexentreppen und „Zahnradsternen“, meinen „Schönheitsformen“ und eine Geschichte in Schachteln zum Thema „Zeit“. Seit meiner ersten Ausstellung vor gut drei Jahren hat sich viel getan, das können Sie sich zu den Öffnungszeiten des Theaters ansehen.

Weitere Informationen zu meinem Papierthema verrät mein Blog www.PapierZen.de