Krimispaziergänge

Die Krimis in meinem Buch „Mordstouren“ sind so konzipiert, dass man sie auf der Couch lesen oder nachwandern kann. Für diejenigen, die Freude an besonderen Lesungen haben, biete ich gemeinsame Spaziergänge an, bei denen ich die Krimis häppchenweise an den Ermittlungsorten lese.

Ich biete offene Krimispaziergänge an, deren Termine Sie auf www.mordstouren.de finden, und lese und bummele ebenso gerne mit Ihrem Kegelclub oder bei Ihrer Weihnachtsfeier, anlässlich Ihres Geburtstags oder zum Betriebsfest mit Ihnen durch Hagen.

WICHTIGER HINWEIS – in 2019 werden keine Krimipspaziergänge stattfinden, da ich in diesem Jahr als Stadtschreiberin in Gotha bin. Ab 2020 geht es dann wieder los.

Kontakt für Krimispaziergänge: info@mordstouren.de & 02331 7872494

Kosten bei offenen Führungen: 15 € pro Person

Kosten für individuelle Führungen: 180 € pro Krimispaziergang

Schreibtreff „Helden & Geschichten“

In diesem Jahr geht für kurze Zeit ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung – ab dem 21. Januar leite ich zunächst für ein halbes Jahr einen regelmäßigen Schreibtreff in der Stadtbücherei. Schon als Kind habe ich von einem Treff geträumt, wo sich jungen Autorinnen und Autoren austauschen können. Wir werden bei dem Schreibtreff zum einen gemeinsam Geschichten über Helden entwickeln, aber vor allem auch über alle Fragen rund ums Schreiben sprechen.
Die Termine sind: 21.1. | 4.2. | 18.2. | 4.3. | 18.3. | 1.4. | 6.5. | 20.5. | 10.6. | 24.6. | Abschlussveranstaltung: 1.7.
Die Teilnahme an dem Schreibtreff ist kostenfrei, allerdings ist eine Anmeldung unter verena.lueckel@stadt-hagen.de oder 02331- 207 3591
Einladung zum Schreibtreff (PDF)
Beiträge über den Schreibtreff im AutorenBlog

Tod im Tee – der nächste Hagen-Krimi

birgit-ebbert-tod-im-teeSoeben ist mein neuer Krimi erschienen: „Tod im Tee“ spielt wieder in Hagen. Krimibuchhändlerin Anja Henke und Kriminalkommissar Gerd Neubert ermitteln in einem besonderen Fall. Sie wollten eigentlich nur die Inszenierung eines Stückes von Agatha Christie im Theater an der Volme ansehen und dann brach die Hauptdarstellerin in den ersten Minuten schon auf der Bühne zusammen. Ein Arzt aus dem Publikumen konnte nur den Tod feststellen. Jeder auf der Bühne ist verdächtig und Anjas Mann Oliver hält auch einen Tod durch ein Blasrohr für möglich. Die Fotos, die Anja zufällig von dem Tod gemacht hat, helfen nicht weiter. Aber langsam nährt sich der Verdacht, dass der „Tod im Tee“ lauert.
Birgit Ebbert: Tod im Tee. Gmeiner Verlag 2016